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Moin und herzlich willkommen bei AndiBacken.de!

Hier gibt’s kein Wellness-Wortgeplätscher und keine weichgespülten Meinungen – hier wird gebacken. Mal mit Liebe, mal mit der flachen Hand. Ob Blog oder Podcast: Wenn du was auf die Ohren oder vor die Stirn brauchst – klick dich rein.

„An die Backen kriegen“ heißt bei uns: Klartext. Satire.

Raus mit dem Quatsch, rein mit dem Spaß. Wir nehmen kein Blatt vor den Mund, höchstens mal ’n Franzbrötchen.

Alles, was nervt, wird durch den norddeutschen Filter gejagt – trocken wie ein alter Doppelkeks und ehrlich wie ein steifer Gegenwind aufm Deich. Hier wird gelästert, gelacht und gelegentlich auch mal liebevoll auf die Schippe genommen. Politik, Alltag, Menschen, die sich für smarter halten als ihr Handy – keiner ist sicher.

Also: Schnapp dir ’n Kaffee, stell dich inne steife Brise und klick dich rein.

Wer lacht, lebt länger.

Meistens.

Der Platzhirsch auf Rädern – Wenn Hartmut und Erika einfahren

gpt camper comicNomaden der Neuzeit mit Beton im Blick

Sie kommen nicht leise. Nein. Sie kommen mit 8,30 Meter Länge, Rückfahrkamera, automatischer Nivellierung und einem Dieselverbrauch wie ein Küstenfrachter. Sie rollen majestätisch heran wie ein ausgewachsener ICE auf Irrwegen: Die Wohnmobil-Fraktion vom Typ „Das ist jetzt unser hier“.

Und wo immer Hartmut und Erika „nur kurz Rast machen“ wollten, entsteht innerhalb von 4 Minuten ein mobiles Eigenheim mit Flur, Garten und territorialer Grundaggression.

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Moin, Touri! – Wenn der Südwester bei Sonnenschein spazieren geht

Was zieht der Mensch an, wenn er an die Küste fährt? Richtig: Alles auf einmal.

Hier an der Küste weht ein anderer Wind – und der bläst nicht nur durchs Haar, sondern offenbar auch durchs modische Urteilsvermögen derer, die aus dem Binnenland kommen. Denn sobald die Touris den ersten Fuß auf den Deich setzen, verwandeln sie sich in eine kunterbunte Truppe maritimer Möchtegerns, die irgendwo zwischen Krabbenkutter und Kinderfasching angesiedelt ist.

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Der Radweg ist 5 Meter breit – aber Annika fährt auf der Straße

Eine Ode an den stahlharten Irrsinn im urbanen Alltag

Es ist 08:17 Uhr. Die Sonne glitzert auf dem frisch geteerten Radweg – fünf Meter breit, eben wie ein Billardtisch, mehrfarbig markiert, mit Bordsteinabsenkung und eingebauter Ladestation für E-Bikes. Kurz: ein Radweg, wie ihn sich Verkehrsplaner nachts in die Träume kleben. Doch... Annika fährt auf der Straße. Nicht etwa, weil der Radweg gesperrt ist. Oder weil auf dem Radweg ein umgestürzter Apfelbaum brennt. Nein. Sie fährt auf der Straße, weil... sie es kann. 

Hafermilch saufene Annika

mit aufregen

Hobbyhorsing – Wenn Galoppieren mit’m Besenstiel plötzlich Sport ist

Also Leute, jetzt mal ohne Flachs – Ich dachte ja, ich hab schon alles gesehen: Leute, die Toastbrot energetisieren, Katzen, die Tarotkarten legen, oder Berliner, die morgens freundlich gucken. Aber neulich stolper ich über ’n Video – und ich dachte wirklich, mein WLAN ist kaputt. Da hüpft ein Mädel… mit ’nem Steckenpferd… durch einen Parcours… Springt über Hindernisse, trabt, wiehert fast – und kriegt dafür Applaus!

Willkommen in der Welt des Hobbyhorsing.
Oder wie ich’s nenn:

 

Mitgaloppieren

Die heilige PIN-Zeremonie – Wenn Zahlen geflüstert werden wie Staatsgeheimnisse

Supermarkt, 17:12 Uhr. Der Feierabendverkehr pulsiert, du hast Hunger, der Einkaufswagen ist voll, und die Kassiererin scannt schneller als Amazon liefert. Noch ein Kunde vor dir, das Ziel ist in Sicht. Aber du ahnst es nicht: Du stehst gleich in der privatesten, langsamsten und nervenraubendsten Sicherheitszone Deutschlands – direkt hinter jemandem, der glaubt, seine EC-Karte sei der Schlüssel zum Atomkoffer.

 

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German Angst am Gaspedal – Die Tragödie der Einfädelspur

Es ist ein sonniger Dienstagmorgen. Die Vögel zwitschern, der Kaffee dampft, du hast 10 Minuten Puffer auf dem Weg zur Arbeit – alles önnte gut sein.

Aber dann... dann kommt sie: Die Einfädelspur zur Schnellstraße. Und mit ihr das, was jeden halbwegs funktionierenden Autofahrer auf 180 bringt – die German Angst in ihrer reinsten Form. Du fährst gemütlich mit 100 km/h auf der rechten Spur, der Verkehr läuft.

Plötzlich siehst du sie im Augenwinkel: Ein betagter Opel Meriva, Farbe: 

Du kennst Ihn!

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